Du lieferst jeden Tag ab.

Abgesehen vom Gehalt, kannst du aber nicht mehr sagen, wofür.

Du lieferst jeden Tag ab.

Abgesehen vom Gehalt, kannst du aber nicht mehr sagen, wofür.

1:1-Sparring für Geschäftsführer im Konzernumfeld.

Damit du klar siehst, was dir wirklich wichtig ist,

konsequenter entscheidest und wieder Zeit für dich hast.

Ohne deine Ambitionen aufzugeben.

1:1-Sparring für Geschäftsführer im Konzernumfeld. Damit du klar siehst, was dir wirklich wichtig ist, konsequenter entscheidest und wieder Zeit für dich hast. Ohne deine Ambitionen aufzugeben.

In 45 Minuten klären wir, wo du gerade festhängst und was dein wichtigster Hebel ist.

Du gehst raus mit einer ehrlichen Einschätzung, ob und wie das Sparring dir hilft.

Kostenlos, kein Pitch.

2 Momente, die du vielleicht kennst

Dienstag, 18:20 Uhr

Dringende Anfrage

aus der Holding.

Morgen ist komplett durchgetaktet und es ans Team delegieren fühlt sich zu riskant an.

Also machst es selbst und sagst

die private Verabredung ab. Wieder.

Beides fühlt sich im Moment richtig an. Kontrolle, Verantwortung, Tempo. Es ist dein Autopilot.

Meist fällt es dir erst auf, wenn ein Moment es sichtbar macht. Ein Urlaubstag, der komplett an einen 'kurzen Call' geht. Ein Satz zu Hause, der sitzt. Ein körperliches Signal, das du nicht mehr ignorieren kannst.

Du kennst diese Muster vermutlich längst. Du Bleibst trotzdem drin, weil ein Satz dich hält. Erst wenn du geleistet bist, kommt die Ruhe. Ich habe diesen Satz fast mein halbes Leben geglaubt. Die Ruhe kam nie. Die Messlatte ist jedes Mal mutgewandert.

Samstag, 10:30 Uhr

Eigentlich

Zeit für dich.

Doch im Kopf läuft das Meeting von Freitag weiter.

Zur Beruhigung arbeitest du 'kurz' etwas weg.

Als du hochschaust, ist der Vormittag vorbei.

Du hast weder richtig gearbeitet noch richtig gelebt.

2 Momente, die du

vielleicht kennst

Dienstag, 18:20 Uhr

Dringende Anfrage

aus der Holding.

Morgen ist komplett durchgetaktet und ans Team zu delegieren fühlt sich zu riskant an.

Also machst es selbst und sagst

die private Verabredung ab. Wieder.

Samstag, 10:30 Uhr

Eigentlich

Zeit für dich.

Doch im Kopf läuft das Meeting von Freitag weiter.

Zur Beruhigung arbeitest du 'kurz' etwas weg.

Als du hochschaust, ist der Vormittag vorbei.

Du hast weder richtig gearbeitet noch richtig gelebt.

Beides fühlt sich im Moment richtig an. Kontrolle, Verantwortung, Tempo. Es ist dein Autopilot.

Meist fällt es dir erst auf, wenn ein Moment es sichtbar macht. Ein Urlaubstag, der komplett an einen 'kurzen Call' geht. Ein Satz zu Hause, der sitzt. Ein körperliches Signal, das du nicht mehr ignorieren kannst.

Du kennst diese Muster vermutlich längst. Du Bleibst trotzdem drin, weil ein Satz dich hält. Erst wenn du geleistet bist, kommt die Ruhe. Ich habe diesen Satz fast mein halbes Leben geglaubt. Die Ruhe kam nie. Die Messlatte ist jedes Mal mutgewandert.

Mehr Disziplin löst das nicht

Der Reflex auf innere Unruhe heißt bei Geschäftsführern fast immer: effizienter werden, härter priorisieren, noch ein Produktivitätssystem. Das hast du vermutlich alles probiert. Der Druck ist geblieben.

Auch mehr Zeit löst dein Problem nicht. Denn die Muster, aus denen du entscheidest, füllen sofort wieder jede freie Lücke: absichern, kontrollieren, selbst machen, Optionen offen halten. Diese Muster haben dich weit gebracht, und genau sie halten dich jetzt fest.

Jede Woche in diesem Modus kostet dich Schlaf, langsamere Entscheidungen und Abende, an denen du zu Hause bist, ohne da zu sein.

Deshalb trainieren wir keine Rollen-Skills fürs nächste Meeting. Wir arbeiten in drei Schritten an der Ursache.

Wahrnehmen

Du erkennst deine Autopilot-Muster in dem Moment, in dem sie greifen.

Ausrichten

Du klärst deine Werte, deine Führungsprinzipien und deine Vision. Das erarbeiten wir gemeinsam.

Umsetzen

Du setzt bewusst Grenzen, delegierst Aufgaben und entscheidest konsequent.

Du entscheidest bewusst,

statt automatisch zu reagieren.

Du weißt, woran du eine

gute Entscheidung erkennst.

Dein Alltag verändert sich,

nicht nur dein Verständnis.

Dafür braucht es selten einen radikalen Umbruch.

Meist reichen kleine, bewusste Schritte in dem Rahmen, den du heute hast.

Innere Freiheit ist keine Belohnung.

Sie ist eine Entscheidung.

Im Sparring triffst du sie.

Mehr Disziplin löst das nicht

Der Reflex auf innere Unruhe heißt bei Geschäftsführern fast immer: effizienter werden, härter priorisieren, noch ein Produktivitätssystem. Das hast du vermutlich alles probiert. Der Druck ist geblieben.

Auch mehr Zeit löst dein Problem nicht. Denn die Muster, aus denen du entscheidest, füllen sofort wieder jede freie Lücke: absichern, kontrollieren, selbst machen, Optionen offen halten. Diese Muster haben dich weit gebracht, und genau sie halten dich jetzt fest.

Jede Woche in diesem Modus kostet dich Schlaf, langsamere Entscheidungen und Abende, an denen du zu Hause bist, ohne da zu sein.

Deshalb trainieren wir keine Rollen-Skills fürs nächste Meeting. Wir arbeiten in drei Schritten an der Ursache.

Wahrnehmen

Du erkennst deine Autopilot-Muster in dem Moment, in dem sie greifen.

Du entscheidest bewusst,

statt automatisch zu reagieren.

Ausrichten

Du klärst deine Werte, deine Führungsprinzipien und deine Vision. Das erarbeiten wir gemeinsam.

Du weißt, woran du eine

gute Entscheidung erkennst.

Umsetzen

Du setzt bewusst Grenzen, delegierst Aufgaben und entscheidest konsequent.

Dein Alltag verändert sich,

nicht nur dein Verständnis.

Dafür braucht es selten einen radikalen Umbruch.

Meist reichen kleine, bewusste Schritte in dem Rahmen, den du heute hast.

Innere Freiheit ist keine Belohnung. Sie ist eine Entscheidung.

Im Sparring triffst du sie.

Was nach 12 Wochen realistisch ist

Wenn du zwischen den Sessions dranbleibst:

  • Du sagst, was dir wirklich wichtig ist, ohne es dauernd in Frage zu stellen.

  • Du trittst in wichtigen Meetings klar auf, ohne dir vorher beweisen zu müssen, dass du kompetent genug bist.

  • Du planst auch unter der Woche feste Zeiten für dich und deine Familie ein, ohne Angst dass es dich Ambition oder Wirkung kostet.

  • Du erholst dich im Feierabend, am Wochenende und im Urlaub wirklich.

  • Du delegierst wichtige operative Themen ohne schlechtes Gewissen und hast mehr Zeit für Leadership und Strategie.

Welcher dieser Punkte bei dir zuerst dran ist, klären wir im Standortgespräch.

Was nach 12 Wochen realistisch ist

Wenn du zwischen den Sessions dranbleibst:

  • Du sagst, was dir wirklich wichtig ist, ohne es dauernd in Frage zu stellen.

  • Du trittst in wichtigen Meetings klar auf, ohne dir vorher beweisen zu müssen, dass du kompetent genug bist.

  • Du planst auch unter der Woche feste Zeiten für dich und deine Familie ein, ohne Angst dass es dich Ambition oder Wirkung kostet.

  • Du erholst dich im Feierabend, am Wochenende und im Urlaub wirklich.

  • Du delegierst wichtige operative Themen ohne schlechtes Gewissen und hast mehr Zeit für Leadership und Strategie.

Welcher dieser Punkte bei dir zuerst dran ist, klären wir im Standortgespräch.

WARUM ICH

WARUM ICH

Nach außen lief alles. Geschäftsführer im börsennotierten Konzern mit Mitte 30.

Mit Verantwortung für rund 200 Mitarbeitende und über 70 Million Euro Umsatz.

Innerlich war ich getrieben. Vor Präsentationen für Investoren habe ich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, damit keine Rückfrage kommt, auf die ich nicht sofort antworten kann.

Dann bekomme ich eine Slack-Nachricht mit Reflexionsfragen zu unserem neuen Unternehmenswert 'Dare to be You'.Was macht mich aus? Was ist mir wirklich wichtig? Ich konnte keine einzige beantworten.

Das war mein goldenen Käfig. Alles erreicht, was ich mir vorgenommen hatte, und den Kontakt zu dem verloren, was ich selbst will.

Den Weg raus habe ich an mir selbst erprobt: eigene Muster erkennen, klären, was zählt, anders entscheiden. Genau das gebe ich heute weiter.

Ich bin kein Psychologe und kein klassischer Executive Coach, der dich nur über Fragen führt. Mit mir hast du jemanden, der deine Ziele gemeinsam mit dir umsetzen will und dich dafür in die Verantwortung nimmt. Wir verankern neues Verhalten so tief, dass es auch unter Druck hält, ohne dass du dich auf Willenskraft und Disziplin verlassen musst.

Nach außen lief alles. Geschäftsführer im börsennotierten Konzern mit Mitte 30.

Mit Verantwortung für rund 200 Mitarbeitende und über 70 Million Euro Umsatz.

Innerlich war ich getrieben. Vor Präsentationen für Investoren habe ich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, damit keine Rückfrage kommt, auf die ich nicht sofort antworten kann.

Dann bekomme ich eine Slack-Nachricht mit Reflexionsfragen zu unserem neuen Unternehmenswert 'Dare to be You'.Was macht mich aus? Was ist mir wirklich wichtig? Ich konnte keine einzige beantworten.

Das war mein goldenen Käfig. Alles erreicht, was ich mir vorgenommen hatte, und den Kontakt zu dem verloren, was ich selbst will.

Den Weg raus habe ich an mir selbst erprobt: eigene Muster erkennen, klären, was zählt, anders entscheiden. Genau das gebe ich heute weiter.

Ich bin kein Psychologe und kein klassischer Executive Coach, der dich nur über Fragen führt. Mit mir hast du jemanden, der deine Ziele gemeinsam mit dir umsetzen will und dich dafür in die Verantwortung nimmt. Wir verankern neues Verhalten so tief, dass es auch unter Druck hält, ohne dass du dich auf Willenskraft und Disziplin verlassen musst.

ERFAHRUNGSBERICHTE

Was andere sagen

So arbeiten wir

  • 12 Sessions à ca. 60 Minuten im 1:1 per Video-Call, idealerweise im Wochenrhythmus.

  • In Session 1 definieren wir klare Ziele für unsere Zusammenarbeit. Danach arbeiten wir konsequent daran, sie umzusetzen: Wir verändern Denkweisen, Verhaltensmuster und Umstände so, dass du deine Ziele erreichst.

  • Bei Bedarf bekommst du vorab Reflexionsfragen zur Vorbereitung oder kleinere Aufgaben für die Wochen dazwischen. Maßnahmen umsetzen, Situationen beobachten.

  • Kein starres Programm, keine Rollenspiele, kein Tool-Overkill.

Mein Anspruch: spürbare Veränderung ab Session 1.

So arbeiten wir

  • 12 Sessions à ca. 60 Minuten im 1:1 per Video-Call, idealerweise im Wochenrhythmus.

  • In Session 1 definieren wir klare Ziele für unsere Zusammenarbeit. Danach arbeiten wir konsequent daran, sie umzusetzen: Wir verändern Denkweisen, Verhaltensmuster und Umstände so, dass du deine Ziele erreichst.

  • Bei Bedarf bekommst du vorab Reflexionsfragen zur Vorbereitung oder kleinere Aufgaben für die Wochen dazwischen. Maßnahmen umsetzen, Situationen beobachten.

  • Kein starres Programm, keine Rollenspiele, kein Tool-Overkill.

Mein Anspruch: spürbare Veränderung ab Session 1.

Für wen das Sparring ist

Passt, wenn du ...

  • JETZT etwas verändern willst, weil "weiter so" für dich keine Option mehr ist.

  • leistungsorientiert bleiben willst, ohne weiter Gesundheit, Familie und Zeit für dich zu opfern.

  • bereit sind, ehrlich hinzuschauen und zwischen den Sessions umzusetzen.

Wenn das auch dich zutrifft, ist das Standortgespräch dein nächster Schritt.

Passt nicht, wenn du ...

  • ein Führungskräftetraining, neue Tools oder 3 schnelle Life-Hacks suchst.

  • willst, dass ich dir sage, was richtig für dich ist.

  • überzeugst bist, dass deine Situation unveränderbar ist.

Für wen das Sparring ist

Passt, wenn du ...

  • JETZT etwas verändern willst, weil "weiter so" für dich keine Option mehr ist.

  • leistungsorientiert bleiben willst, ohne weiter Gesundheit, Familie und Zeit für dich zu opfern.

  • bereit sind, ehrlich hinzuschauen und zwischen den Sessions umzusetzen.

Wenn das auch dich zutrifft, ist das Standortgespräch dein nächster Schritt.

Passt nicht, wenn du ...

  • ein Führungskräftetraining, neue Tools oder 3 schnelle Life-Hacks suchst.

  • willst, dass ich dir sage, was richtig für dich ist.

  • überzeugst bist, dass deine Situation unveränderbar ist.

FAQs

Ich habe keine Luft für 12 Wochen. Wie soll das realistisch gehen?

60 Minuten pro Woche für die Session, fest terminiert. Dazu bei Bedarf ein paar Reflexionsfragen oder eine kleine Aufgabe, deren Umfang du selbst steuerst. Mehr braucht es nicht, weil die eigentliche Arbeit in Situationen passiert, die ohnehin in deiner Woche vorkommen. Wenn eine Woche brennt, justieren wir, ohne Momentum zu verlieren.

Ich kann mir keine Leaks leisten. Wie stellst du Vertraulichkeit sicher?

Alles bleibt zwischen uns. Keine Weitergabe, keine Fallbesprechungen mit Dritten, keine Namen in meinen Notizen, keine Gruppensettings. NDA auf Wunsch. Was du über Sparring sagst, verlässt den Raum nicht.

Woran merke ich nach 2 bis 3 Wochen, dass das wirkt?

Ziele aus Session 1 sind dein Maßstab, beobachtbares Verhalten ist der Beleg. Früh sichtbar wird das meist an drei Punkten: Du sagst zum ersten Mal etwas, das du sonst übernommen hättest. Du gibst eine Aufgabe, die du sonst selbst gemacht hättest. Du triffst eine Entscheidung, die du sonst noch eine Woche mit dir herumgetragen hättest. Wir schauen in jeder Session darauf, was sich bewegt hat.

Bei uns ist dauernd Ausnahmezustand. Bringt das dann überhaupt was?

Genau dafür ist das Sparring gebaut. Wir üben nicht für ruhige Wochen, sondern verändern deine Entscheidungen in den Momenten, in denen es laut ist. Die Anfrage aus der Holding um 18:00 Uhr kommt weiter. Was sich ändert, ist deine Reaktion drauf: ob du sie automatisch übernimmst oder bewusst entscheidest, was heute noch sein muss.

Wie läuft das Invest und Entscheidung?

Den Preis nenne ich dir transparent im Standortgespräch, sobald klar ist, ob es fachlich, menschlich und zeitlich passt. du bekommst dort keine Verkaufsshow, sondern eine klare Entscheidungsgrundlage: was wir konkret angehen , in welchem Rahmen und was es kostet. Ziel des Gesprächs ist, am Ende eine Entscheidung zu treffen - ja oder nein, beides okay.

FAQs

Ich habe keine Luft für 12 Wochen. Wie soll das realistisch gehen?

60 Minuten pro Woche für die Session, fest terminiert. Dazu bei Bedarf ein paar Reflexionsfragen oder eine kleine Aufgabe, deren Umfang du selbst steuerst. Mehr braucht es nicht, weil die eigentliche Arbeit in Situationen passiert, die ohnehin in deiner Woche vorkommen. Wenn eine Woche brennt, justieren wir, ohne Momentum zu verlieren.

Ich kann mir keine Leaks leisten. Wie stellst du Vertraulichkeit sicher?

Alles bleibt zwischen uns. Keine Weitergabe, keine Fallbesprechungen mit Dritten, keine Namen in meinen Notizen, keine Gruppensettings. NDA auf Wunsch. Was du über Sparring sagst, verlässt den Raum nicht.

Woran merke ich nach 2 bis 3 Wochen, dass das wirkt?

Ziele aus Session 1 sind dein Maßstab, beobachtbares Verhalten ist der Beleg. Früh sichtbar wird das meist an drei Punkten: Du sagst zum ersten Mal etwas, das du sonst übernommen hättest. Du gibst eine Aufgabe, die du sonst selbst gemacht hättest. Du triffst eine Entscheidung, die du sonst noch eine Woche mit dir herumgetragen hättest. Wir schauen in jeder Session darauf, was sich bewegt hat.

Bei uns ist dauernd Ausnahmezustand. Bringt das dann überhaupt was?

Genau dafür ist das Sparring gebaut. Wir üben nicht für ruhige Wochen, sondern verändern deine Entscheidungen in den Momenten, in denen es laut ist. Die Anfrage aus der Holding um 18:00 Uhr kommt weiter. Was sich ändert, ist deine Reaktion drauf: ob du sie automatisch übernimmst oder bewusst entscheidest, was heute noch sein muss.

Wie läuft das Invest und Entscheidung?

Den Preis nenne ich dir transparent im Standortgespräch, sobald klar ist, ob es fachlich, menschlich und zeitlich passt. du bekommst dort keine Verkaufsshow, sondern eine klare Entscheidungsgrundlage: was wir konkret angehen , in welchem Rahmen und was es kostet. Ziel des Gesprächs ist, am Ende eine Entscheidung zu treffen - ja oder nein, beides okay.

Der nächste Schritt: Dein Standortgespräch

45 Minuten per Video, kostenlos. Wir klären, wo du gerade festhängst, was dein wichtigster Hebel ist und ob das Sparring fachlich, menschlich und zeitlich passt. Du gehst mit einer ehrlichen Einschätzung zu diesen drei Punkten raus. Auch dann, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

Was in dem Gespräch nicht passiert: keine Verkaufsshow, kein Druck, keine Verpflichtung. Wenn ich glaube, dass das Sparring für dich gerade nicht sinnvoll ist, sage ich dir das.

Weiter so ist auch eine Entscheidung.

Der nächste Schritt:

Dein Standortgespräch

45 Minuten per Video, kostenlos. Wir klären, wo du gerade festhängst, was dein wichtigster Hebel ist und ob das Sparring fachlich, menschlich und zeitlich passt. Du gehst mit einer ehrlichen Einschätzung zu diesen drei Punkten raus. Auch dann, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

Was in dem Gespräch nicht passiert: keine Verkaufsshow, kein Druck, keine Verpflichtung. Wenn ich glaube, dass das Sparring für dich gerade nicht sinnvoll ist, sage ich dir das.

Weiter so ist auch eine Entscheidung.

©2026. René Sahm. All Rights Reserved.